Glanzfeld
Motion & 3D
Ein Lautsprecher-Launch brauchte einen Film, ein loopendes Produkt-Render für Ladenbildschirme und kanalgerechte Cutdowns — alles aus einem visuellen System, nicht aus losgelöster Stock-Motion zusammengesetzt.

Die Ausgangslage
Glanzfeld ist eine fiktive Consumer-Audio-Marke, die eine neue Wireless-Lautsprecher-Linie launcht. Der Launch brauchte einen Film, ein loopendes Produkt-Render für Ladenbildschirme und Social-Placements sowie kurze Cuts in kanalgerechter Größe — alles aus demselben visuellen System wie die Produktidentität, statt als losgelöste Motion-Arbeit beauftragt, die das Produkt nur zeigt.
Gezeigte Disziplin
Specimen-Panels: ein Format-/Codec-Spezifikationsblatt und eine Storyboard-Bildsequenz anstelle weiterer Fotografie.
01
Markenkonsistentes 3D-Rendering.
Das Produkt-Render wurde in derselben Farb-, Material- und Lichtsprache wie der Rest von Glanzfelds Identität gebaut — kein generischer Studio-Hero-Shot.
Specimen-Panels: ein Format-/Codec-Spezifikationsblatt und eine Storyboard-Bildsequenz anstelle weiterer Fotografie.
02
Format- und Loop-Längen-Disziplin.
Loop-Länge, Bildrate und Codec wurden vor der Produktion je Einsatzort festgelegt — Ladenbildschirm, Social-Feed und Web-Hero erhielten jeweils den passenden Schnitt.
Specimen-Panels: ein Format-/Codec-Spezifikationsblatt und eine Storyboard-Bildsequenz anstelle weiterer Fotografie.
03
Motion-Regie an ein dokumentiertes System gebunden.
Timing, Easing und Übergänge wurden als Markenattribute mit Regeln behandelt, so wie ein Schriftsystem Regeln hat — keine freihändige Animation.