Ostpark Betriebe
Design Retainer
Der stetige Strom saisonaler Speisekarten, Event-Kollateral und Beschilderungs-Updates einer kleinen Gastronomiegruppe — zu kontinuierlich für Einmalprojekte, noch nicht genug für eine interne Einstellung.

Die Ausgangslage
Ostpark Betriebe ist eine fiktive kleine Gastronomiegruppe mit einer Handvoll Restaurants und Eventlocations. Kein großes einmaliges Rebranding war nötig — stattdessen ein kontinuierlicher Strom kleinerer Design-Anfragen: saisonale Speisekarten-Redesigns, Event-Kollateral, Social-Vorlagen, Beschilderungs-Updates. Eine Einmalprojekt-Struktur konnte dieses Muster nicht gut bedienen, und eine interne Einstellung war beim vorliegenden Volumen noch nicht gerechtfertigt.
Gezeigte Disziplin
Specimen-Panels: ein System-Anwendungs-Musterblatt (Speisekarten-Raster, Beschilderungsvorlage, Social-Vorlage) anstelle weiterer Fotografie.
01
Kontinuierliche Pflege des Designsystems.
Jede neue Speisekarte oder jedes neue Kollateral wurde gebaut, um das bestehende System zu erweitern statt neu zu erfinden — Konsistenz über viele kleine statt eine große Leistung hinweg gewahrt.
Specimen-Panels: ein System-Anwendungs-Musterblatt (Speisekarten-Raster, Beschilderungsvorlage, Social-Vorlage) anstelle weiterer Fotografie.
02
Ein Arbeitsmodell mit Warteschlange und monatlicher Kapazität.
Anfragen wurden über eine gemeinsame Warteschlange mit festgelegtem Takt bearbeitet — dasselbe Betriebsmodell, auf dem der Design Retainer aufbaut.
Specimen-Panels: ein System-Anwendungs-Musterblatt (Speisekarten-Raster, Beschilderungsvorlage, Social-Vorlage) anstelle weiterer Fotografie.
03
Entscheidungen ohne neues Briefing bei jedem Mal.
Genug dokumentierte Systemlogik vorhanden, damit ein saisonales Speisekarten-Update kein vollständiges Kickoff-Gespräch brauchte, um richtig zu werden.